Die Ferienzeit sollte genutzt werden, um geeignete Materialien für die Umsetzung dieses Themas zu sammeln.
In der ersten Sachunterrichtsstunde wurde zunächst gemeinsam überlegt, welche unterschiedlichen Räderfahrzeuge es gibt und wofür sie benötigt werden. Anschließend wurden die Kriterien besprochen, die die fertigen Fahrzeuge erfüllen mussten. Dazu gehörte eine Karosserie, zwei Achsen und vier Räder, die alle den Boden berühren und sich drehen können. Außerdem sollten die Räderfahrzeuge geradeaus fahren können. Endlich konnte es losgehen. Jedes Kind wurde zu einem „Fahrzeug-Ingenieur“, sichtete zunächst die mitgebrachten Materialien, zeichnete einen Bauplan und konnte nach eigener Fantasie ein Räderfahrzeug bauen. Dazu gehörte auch die farbige Gestaltung. In einem kleinen „Ingenieur-Buch“ musste die tägliche Arbeit dokumentiert werden. Nur wenn alle Kriterien erfüllt waren, konnte die TÜV-Prüfung bestanden werden.
In einer kleinen Ausstellung können die Ergebnisse dieser Unterrichtseinheit angeschaut werden.








